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Nabelschnurblutbank
Nabelschnurblut
ist reich an blutbildenden Stammzellen und damit viel
zu schade, um es wegzuwerfen. Seit der ersten Transplantation
mit Stammzellen aus Nabelschnurblut 1988 wurden inzwischen
zahlreiche Transplantionen weltweit durchgeführt.
Vor allem für Kinder bieten Nabelschnurblutstammzellen
eine vielversprechende Alternative zu einer Knochenmarkspende.
Seit
1998 besitzt die Nabelschnurblutbank der Stiftung AKB
die Herstellungserlaubnis für Stammzellen aus Nabelschnurblut
und arbeitet seither erfolgreich mit zahlreichen Entbindungskliniken.
Die
Hergestellten und freigegebenen Präparate stehen
über die weltweite Datenbank allen Patienten zur
Verfügung und können jederzeit abgerufen werden.
Seither
konnten bereits mehrere Nabelschnurpräparate vermittelt
werden.
Wichtig:
In unserer Datenbank können keine, eigenen Präparate
eingelagert werden. Unsere Präparate stehen allen
Patienten weltweit zur Verfügung. Wir sehen für
Einlagerung eigener Präparate keine Indikation.
Nähere
Informationen für werdende Eltern über die
Möglichkeit das Nabelschnurbut nach der Geburt
zu spenden, finden Sie unter der Rubrik "Informationen/Nabelschnurblutspende".
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